KI-Governance reduziert das Sicherheitsrisiko, indem sie den Least-Privilege-Zugriff durchsetzt, die von KI-Systemen verarbeiteten Daten und Zugangsdaten schützt und jede KI-Aktion überprüfbar macht. Dies ist wichtig, da
Zu den Beispielen für Identitätsdiebstahl gehören Kontoübernahmen, die Nachahmung von Personen in sozialen Medien, Vertragsbetrug, Betrug durch unbefugte Zahlungen, Sozialleistungsbetrug und medizinischer Identitätsdiebstahl. Diese Beispiele lassen sich in der Regel drei Hauptkategorien zuordnen: Identitätsdiebstahl im Internet, finanzieller Identitätsdiebstahl und medizinischer Identitätsdiebstahl. Innerhalb dieser Kategorien gibt es Dutzende Möglichkeiten, wie Cyberkriminelle die personenbezogenen Daten (PII) ahnungsloser Betroffener missbrauchen.
Cyberkriminelle kombinieren häufig verschiedene personenbezogene Daten (PII), darunter Ihren Namen, Adresse, Geburtsdatum, Steuer-ID, IBAN und Anmeldedaten. Wer über genügend dieser Daten verfügt, kann sich als Sie ausgeben, um Zugang zu Behörden, Banken, Onlinehändlern und anderen wichtigen Institutionen zu erhalten, bei denen Sie Konten haben.
Identitätsdiebstahl ist leider ein häufiges und für Betroffene verheerendes Verbrechen. In schweren Fällen kann es enorm viel Zeit und Geld kosten, die Folgen zu beheben.
Beispiele für Identitätsdiebstahl
Dieser Artikel behandelt die verschiedenen Beispiele für Identitätsdiebstahl in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) ausführlich und zeigt, wie Sie sich davor schützen können. Eine der häufigsten Formen ist der Identitätsdiebstahl im Internet.
Identitätsdiebstahl im Internet
Identitätsdiebstahl im Internet bezeichnet jede Form von Identitätsdiebstahl, die online stattfindet. Er kann sich mit anderen Arten von Identitätsdiebstahl überschneiden, da die meisten dieser Straftaten auch online begangen werden können. Identitätsdiebstahl gab es bereits lange, bevor Menschen das Internet für ihre täglichen Aktivitäten nutzten. Das Internet hat Cyberkriminellen jedoch viele neue Möglichkeiten für Betrug eröffnet, unter anderem durch Kontoübernahmen.
Kontoübernahme
Eine Kontoübernahme liegt vor, wenn Cyberkriminelle die Anmeldedaten stehlen, mit denen Sie auf Ihre Onlinekonten zugreifen. Eine der häufigsten Ursachen dafür, dass Anmeldedaten in falsche Hände geraten, sind Datenlecks. Konten können jedoch auch durch das Knacken von Passwörtern oder Phishing übernommen werden. Ein Cyberkrimineller erhält Zugriff auf eines Ihrer Konten, beispielsweise auf Ihr Instagram-, E-Mail- oder Bankkonto, und entzieht Ihnen anschließend den Zugriff. Cyberkriminelle tun dies aus verschiedenen Gründen. Häufig geben sie sich als Sie aus, um Betrug zu begehen oder Geld zu stehlen.
Durch die Übernahme eines E-Mail-Kontos kann ein Cyberkrimineller beispielsweise E-Mails an Ihre Kontakte senden und sich dabei als Sie ausgeben. So kann er sie dazu bringen, Geld oder sensible Daten zu übermitteln. Cyberkriminelle können auch Ihre Bank- oder Online-Shopping-Konten übernehmen, um Geld zu stehlen oder auf Ihre Kosten Bestellungen aufzugeben.
Um Kontoübernahmen zu verhindern, verwenden Sie einen Passwortmanager mit einem Darknet Monitoring Tool. Mit einem Passwortmanager können Sie starke, einzigartige Passwörter für all Ihre Konten erstellen und speichern, wodurch das Knacken von Passwörtern erschwert wird. Darknet-Monitoring benachrichtigt Sie, wenn Ihre Anmeldedaten infolge eines Datenlecks offengelegt wurden, damit Sie sie sofort ändern können. Aktivieren Sie außerdem die Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) für alle Ihre Konten, um zusätzliche Verifizierungsschritte einzurichten und Ihre Sicherheit zu erhöhen.
Identitätsdiebstahl in sozialen Medien
Wenn ein Cyberkrimineller Ihr Social-Media-Konto übernimmt oder ein gefälschtes Profil mit Ihrem Namen und Ihren Inhalten erstellt, kann er es nutzen, um Spam oder Phishing-Links an Ihre ahnungslosen Kontakte zu senden. Da die Nachrichten scheinbar von einer Person stammen, die sie kennen und der sie vertrauen, steigt durch Identitätsdiebstahl in sozialen Medien die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Kontakte auf einen Link klicken, personenbezogene Daten weitergeben oder Geld senden.
Finanzieller Identitätsdiebstahl
Finanzieller Identitätsdiebstahl umfasst jede Form von Identitätsdiebstahl, bei der Finanzbetrug begangen wird. Diese Form gibt es seit den Anfängen von Finanzsystemen, doch sie hat sich an moderne Technologien angepasst und weiterentwickelt. Heute ist sie eine der häufigsten Formen des Identitätsdiebstahls.
In Deutschland dreht sich Finanzidentitätsdiebstahl selten um eine einzelne zentrale Nummer, anders als bei der Social Security Number (SSN) in den Vereinigten Staaten. Stattdessen setzen Cyberkriminelle verschiedene personenbezogene Daten zusammen, darunter Ihren Namen, Adresse, Geburtsdatum, IBAN und Steuer-ID. Sie sammeln diese Daten beispielsweise durch Datenlecks, Phishing, kompromittierte Onlinekonten, soziale Medien und andere öffentlich zugängliche Informationen im Internet.
Sobald sie genügend Daten gesammelt haben, können sie Formulare ausfüllen, einfache Identitätsprüfungen bestehen und sich als Sie ausgeben. Zu den häufigsten Beispielen für finanziellen Identitätsdiebstahl gehören Vertragsbetrug, Betrug durch unbefugte Zahlungen, Sozialleistungsbetrug und Kreditbetrug.
Vertragsbetrug (Kauf-auf-Rechnung-Betrug)
Vertragsbetrug ist eine der verbreitetsten Formen des Identitätsdiebstahls und tritt häufig als Kauf-auf-Rechnung-Betrug auf. Viele Onlineshops ermöglichen den Kauf auf Rechnung oder die Nutzung von Diensten nach dem Prinzip „Jetzt kaufen, später bezahlen“, häufig über eine schnelle Gastbestellung. Die Waren werden zuerst versendet und später bezahlt.
Cyberkriminelle machen sich dies zunutze, indem sie unter dem Namen, der Adresse und der E-Mail-Adresse des Opfers Waren bestellen. Sie behalten die Waren, während die betroffene Person auf unbezahlten Rechnungen und schließlich Inkassoschreiben sitzen bleibt. Unter Verwendung einer gestohlenen Identität können Cyberkriminelle Waren auf Rechnung oder über Dienste nach dem Prinzip „Jetzt kaufen, später bezahlen“ bestellen, Kaufverträge abschließen und sich im Namen der betroffenen Person für Dienste oder Abonnements anmelden. Dazu gehören unbefugte Mobilfunk-, Internet- und Streamingverträge, wodurch die betroffene Person möglicherweise monatliche Gebühren für Dienste zahlen muss, denen sie nie zugestimmt hat.
Um an die Waren zu gelangen, fangen Cyberkriminelle die Lieferung häufig ab. Sie verfolgen das Paket anhand der Sendungsnummer, wählen eine alternative Zustelloption wie eine Packstation oder legen die Zustellung auf einen Zeitpunkt, an dem die betroffene Person nicht zu Hause ist.
Oft bemerken Betroffene den Betrug erst, wenn sie Rechnungen, Zahlungserinnerungen, Inkassoschreiben oder Schreiben zu einem unbekannten Vertrag erhalten. Cyberkriminelle können die erforderlichen Informationen durch Phishing, Datenlecks, gestohlene Ausweisdokumente oder kompromittierte Konten erhalten. Manchmal ist überraschend wenig Aufwand erforderlich: Für einen Kauf-auf-Rechnung-Betrug können ein Name und eine Adresse ausreichen. Diese Informationen lassen sich leicht aus Telefonbüchern, von Klingelschildern, aus Impressumsangaben oder aus Fotos in sozialen Medien ermitteln. Weitere Informationen finden Sie im Leitfaden der österreichischen Regierung zum Kauf-auf-Rechnung-Betrug.
Schützen Sie Ihre personenbezogenen Daten und Ausweisdokumente und geben Sie sie nur weiter, wenn es notwendig ist. Sichern Sie Ihre Onlinekonten mit starken, einzigartigen Passwörtern und MFA. Wenn Sie eine unerwartete Rechnung oder Vertragsmitteilung erhalten, prüfen Sie sie umgehend. Bezahlen Sie keine Waren, die Sie nicht bestellt haben, ignorieren Sie jedoch weder die Zahlungserinnerung noch das Inkassoschreiben. Wenden Sie sich direkt an das Unternehmen, um der Forderung zu widersprechen.
Betrug durch unbefugte Zahlungen
Betrug durch unbefugte Zahlungen tritt auf, wenn jemand Ihre Kartendaten, Ihren Onlinebanking-Zugang oder Ihre Zahlungskonten verwendet, um ohne Ihre Zustimmung Einkäufe zu tätigen oder Geld zu überweisen. Dazu gehört auch Kreditkartenbetrug. In Deutschland sind jedoch Debitkarten, Onlinebanking und Zahlungsdienste ebenso wichtige Ziele.
Zahlungsdaten und Anmeldedaten können durch Datenlecks bei Unternehmen, bei denen Sie einkaufen, oder durch gehackte Konten gestohlen werden. Sie bemerken den Betrug möglicherweise, wenn Sie unbekannte Belastungen auf Ihrem Kontoauszug feststellen, Zahlungsbenachrichtigungen zu Transaktionen erhalten, die Sie nicht getätigt haben, oder Warnungen über neue Anmeldungen bei Ihren Zahlungskonten bekommen.
Wenn Sie lernen, wie Sie Ihre Daten online schützen, können Sie Zahlungsbetrug besser verhindern. Zusätzlich sollten Sie Folgendes tun:
- Prüfen Sie regelmäßig Ihre Kontoauszüge und Kartenabrechnungen.
- Aktivieren Sie Transaktionsbenachrichtigungen in Ihren Banking- und Zahlungs-Apps, damit Sie sofort über verdächtige Aktivitäten informiert werden.
- Behalten Sie die Anmeldeaktivitäten bei Diensten wie PayPal, Revolut oder Klarna im Blick.
- Sichern Sie alle Zahlungskonten mit starken, einzigartigen Passwörtern und MFA.
- Wenn Sie eine Karte oder ein Konto nicht mehr verwenden, schließen Sie es ordnungsgemäß. Nicht mehr überwachte Konten können Cyberkriminellen den Betrug erleichtern.
- Wenn Sie Betrug vermuten, wenden Sie sich sofort an Ihre Bank oder Ihren Zahlungsdienstleister. Sperren Sie Ihre Karten, ändern Sie Ihre Anmeldedaten und melden Sie sich, sofern möglich, auf allen Geräten ab.
Sozialleistungsbetrug durch Identitätsdiebstahl
In manchen Fällen können gestohlene personenbezogene Daten und Ihre Sozialversicherungsnummer missbraucht werden, um in Ihrem Namen staatliche Leistungen zu beantragen oder ein Beschäftigungsverhältnis anzumelden. Da viele Anträge online eingereicht werden können, versuchen Cyberkriminelle möglicherweise, in Ihrem Namen Leistungen wie Arbeitslosengeld, Bürgergeld oder Kindergeld zu beantragen.
Mögliche Warnzeichen sind unerwartete Schreiben vom Jobcenter, der Familienkasse oder dem Finanzamt über Anträge, die Sie nicht gestellt haben, oder Aufforderungen, weitere Informationen zu einem Antrag einzureichen, den Sie nicht kennen.
Schützen Sie Ihre personenbezogenen Daten, Finanzinformationen und Ausweisdaten, um dieses Risiko zu verringern. Seien Sie vorsichtig bei Phishing-Nachrichten, die scheinbar von Behörden stammen, und überprüfen Sie unerwartete Mitteilungen über die offiziellen Kontaktwege der jeweiligen Behörde. Verwenden Sie dafür niemals die Kontaktdaten aus der Nachricht selbst.
Kontoeröffnungs- und Kreditbetrug
Mit gestohlenen Identitätsdaten können Cyberkriminelle digitale Bankkonten eröffnen oder Kredite beantragen, darunter Online-Mikrokredite in Ihrem Namen. Sie können gestohlene Identitäten nutzen, um Bankkonten zu eröffnen, Kredite aufzunehmen oder weitere finanzielle Verpflichtungen im Namen der betroffenen Person einzugehen. Cyberkriminelle behalten das Geld, während die betroffene Person auf den Schulden sitzen bleibt.
Betroffene bemerken den Betrug möglicherweise erst, wenn sie Rechnungen, Inkassoschreiben oder andere unerwartete Korrespondenz erhalten oder unbekannte SCHUFA-Einträge beziehungsweise Kreditanfragen feststellen.
Mehrere Vorsichtsmaßnahmen können dazu beitragen, diese Art von Betrug zu verhindern. Überwachen Sie Ihre Finanzkonten regelmäßig und prüfen Sie Ihre SCHUFA-Daten, wenn Sie Anzeichen für einen Identitätsmissbrauch feststellen. Schützen Sie Ihre Ausweisdaten und Anmeldedaten, indem Sie sie in einem verschlüsselten Tresor statt in ungeschützten Dateien, E-Mails oder Fotos auf Ihrem Smartphone speichern.
Medizinischer Identitätsdiebstahl
Medizinischer Identitätsdiebstahl liegt vor, wenn jemand Ihre Krankenversicherungsdaten verwendet, um medizinische Leistungen oder verschreibungspflichtige Medikamente zu erhalten. Cyberkriminelle können gestohlene Daten Ihrer elektronischen Gesundheitskarte (eGK), Ihrer Krankenversicherungsnummer oder andere personenbezogene Daten (PII) verwenden.
Dies kann sowohl mit gestohlenen Daten als auch mit Daten geschehen, die Sie freiwillig weitergeben, zum Beispiel an einen Freund, der medizinische Behandlung benötigt. Beides ist rechtswidrig. Im Fall eines Diebstahls handelt es sich in der Regel um einen Cyberkriminellen, der Ihre Versicherungsdaten durch Phishing oder Datenlecks erlangt und sie anschließend an Menschen verkauft, die medizinische Behandlung benötigen.
Medizinischer Identitätsdiebstahl ist mehr als ein finanzielles Problem. Mit der Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA) können betrügerisch in Anspruch genommene Behandlungen in Ihrer Gesundheitsakte erscheinen. Dies kann schwerwiegende Folgen haben, etwa falsche Abrechnungen von Rezepten und fehlerhafte medizinische Angaben wie falsche Informationen zu Ihren Allergien oder Ihrer Blutgruppe, die sich möglicherweise auf künftige Behandlungen auswirken.
Sie können das Risiko eines medizinischen Identitätsdiebstahls verringern, indem Sie mit Ihrer Krankenversicherungskarte genauso sorgfältig umgehen wie mit Ihrem Ausweis oder Ihren Bankdaten. Bewahren Sie sie an einem sicheren Ort auf und geben Sie Ihre Versicherungsdaten nur über verschlüsselte Kommunikationswege an Ihren Arzt oder Ihre Angehörigen weiter, beispielsweise über einen Passwortmanager mit sicherer Freigabefunktion. Wenn Sie die ePA nutzen, prüfen Sie Ihre Einträge gelegentlich auf Behandlungen oder Rezepte, die Sie nicht erkennen, und wenden Sie sich an Ihre Krankenkasse, wenn Ihnen etwas nicht bekannt vorkommt.
Was tun bei Verdacht auf Identitätsdiebstahl?
Wenn Sie glauben, von Identitätsdiebstahl betroffen zu sein, erfahren Sie in unserem Ratgeber Identitätsdiebstahl: Was tun?, welche Schritte helfen können, den Schaden zu begrenzen. Ergreifen Sie umgehend folgende Maßnahmen:
- Kompromittierte Karten und Bankzugänge sperren. Rufen Sie den Sperr-Notruf unter 116 116 an oder sperren Sie betroffene Kreditkarten beziehungsweise Girokonten sofort über Ihre Banking-App.
- Betroffene Institutionen kontaktieren. Informieren Sie die betroffenen Onlinehändler, Zahlungsdienstleister oder Banken über betrügerische Transaktionen oder Verträge.
- Kompromittierte Konten sichern. Ändern Sie sofort Ihre Passwörter und melden Sie sich auf allen Geräten von aktiven Sitzungen ab.
- Anzeige erstatten. Erstatten Sie bei Ihrer örtlichen Polizeidienststelle Anzeige oder nutzen Sie die Onlinewache. Ein offizielles polizeiliches Aktenzeichen wird von deutschen Banken, Inkassounternehmen und dem Finanzamt häufig verlangt oder benötigt, um betrügerischen Forderungen zu widersprechen.
- SCHUFA prüfen und informieren. Informieren Sie die SCHUFA über den Identitätsdiebstahl und fordern Sie eine kostenlose SCHUFA-Datenkopie an, um unberechtigte Bonitätsabfragen oder in Ihrem Namen eröffnete Konten zu prüfen.
- Verlorene oder missbrauchte Ausweisdokumente melden. Wenn Ihr Personalausweis oder Reisepass verloren gegangen ist oder missbraucht wurde, melden Sie dies Ihrem örtlichen Bürgeramt oder der Polizei und deaktivieren Sie die Online-Ausweisfunktion (eID). Erfahren Sie, wie Sie den Verlust oder Diebstahl von Ausweisdokumenten melden.
Identitätsdiebstahl im Internet stellt ein erhebliches Risiko dar
Hochsensible personenbezogene Daten werden täglich online gespeichert oder weitergegeben. Das macht das moderne Leben zwar bequemer, doch ein sorgloser Umgang mit Ihren Daten kann das Risiko eines Identitätsdiebstahls erhöhen. In Deutschland reicht Identitätsdiebstahl von raschen Kontoübernahmen über unbefugte Bestellungen auf Rechnung bis hin zu betrügerisch aufgenommenen Krediten. Wenn Sie die häufigsten Beispiele für Identitätsdiebstahl kennen, können Sie Betrug früher erkennen und schnell reagieren, bevor der Schaden größer wird. Obwohl sich die Formen des Identitätsdiebstahls unterscheiden, sind die wichtigsten Schutzmaßnahmen weitgehend gleich:
- Verwenden Sie für jedes Konto ein starkes, einzigartiges Passwort.
- Nutzen Sie einen Passwortmanager, um Passwörter sicher zu erstellen und zu speichern.
- Aktivieren Sie MFA, wann immer dies möglich ist.
- Gehen Sie sorgfältig mit sensiblen personenbezogenen Daten wie Ihrer IBAN, Ausweiskopien und Steuer-ID um und geben Sie sie nur über sichere, verschlüsselte Kanäle weiter.
Weitere Informationen finden Sie im Ratgeber Schutz vor Identitätsdiebstahl.