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Der Hauptunterschied zwischen Malware und Viren besteht darin, dass Malware ein Überbegriff ist, der zur Beschreibung aller Arten von bösartiger Software dient, während Viren eine bestimmte Art von Malware sind. Mit anderen Worten: Alle Viren sind Malware, aber nicht alle Arten von Malware sind Viren.
Lesen Sie weiter, um zu erfahren, was Malware ist, was ein Virus ist, welche Unterschiede zwischen beiden es gibt und wie Sie sich vor allen Arten von Malware (einschließlich Viren) schützen können.
Was ist Malware?
Malware (auch als bösartige Software bezeichnet) ist Software, die dazu dient, Geräte und Systeme für bösartige Zwecke zu infizieren. Es gibt viele verschiedene Arten von Malware, die jeweils anders funktionieren. Alle Arten von Malware haben jedoch ein gemeinsames Ziel: Daten zu stehlen, zu ändern und/oder zu löschen.
Zwei Arten von Malware
Im Folgenden finden Sie zwei Beispiele für Malware.
Spyware
Spyware ist eine Art von Malware, mit der Cyberkriminelle ihre Opfer ausspionieren. Wenn auf dem Gerät eines Opfers Spyware installiert wird, können Cyberkriminelle sehen, was auf dem Bildschirm des Benutzers angezeigt wird, Tastenanschläge verfolgen und sich auch Zugriff auf Kamera und Mikrofon des Geräts verschaffen.
Ransomware
Ransomware ist eine Art von Malware, die Dateien und in schweren Fällen das gesamte Gerät des Opfers verschlüsselt – was verhindert, dass das Opfer auf sein Gerät zugreifen kann. Die Ransomware sorgt dann für die Anzeige eines Pop-up-Fensters, in dem steht, dass das Opfer den Zugriff auf seine Dateien und sein Gerät wiedererlangen kann, wenn es ein bestimmtes Lösegeld zahlt. Die Zahlung des Lösegelds garantiert jedoch nicht, dass das Opfer den Zugriff auf seine Daten tatsächlich zurückerhält.
Was ist ein Virus?
Ein Virus (auch als Computervirus bezeichnet) ist eine Art von Malware, die einen Wirt und menschliche Interaktion erfordert, damit Geräte erfolgreich infiziert werden können. Wenn ein Virus ein Gerät erfolgreich infiziert hat, kann es sich replizieren und auf dem infizierten Computer andere Programme und Dateien befallen.
Zwei Arten von Viren
Im Folgenden finden Sie zwei Beispiele für Viren.
Overwriting-Virus
Ein Overwriting-Virus ist eine Art von Computervirus, der sich selbst repliziert und Daten löscht, während er sich auf dem infizierten Computer ausbreitet. Wenn ein Overwriting-Virus Daten „löscht“, werden sie technisch betrachtet durch den Code des Virus ersetzt. Abgesehen vom Verlust von Daten, den solche Viren verursachen können, ist es auch möglich, dass der Computer des Opfers immer langsamer wird oder vollständig abstürzt.
Webscripting-Virus
Ein Webscripting-Virus ist ein Computervirus, mit dem Cyberkriminelle bösartigen Code in Webseiten einschleusen. Wenn ein Benutzer auf einer infizierten Webseite landet und mit dieser interagiert, wird sein Browser durch den Virus infiziert, indem er sich selbst in den Webbrowser des Benutzers repliziert. Sobald der Virus den Browser des Opfers infiziert hat, repliziert er sich weiter und befällt auf dem Computer des Opfers weitere Programme und Dateien.
Die wichtigsten Unterschiede zwischen Malware und Viren
Im Folgenden finden Sie die wichtigsten Unterschiede zwischen Malware und Viren.
Viren sind eine bestimmte Art von Malware
Die Begriffe Virus und Malware werden zwar oft synonym verwendet, doch gelten nicht alle Malware-Varianten als Viren. Viren sind eine bestimmte Art von Malware, die anders funktioniert als andere Varianten. Das bedeutet Folgendes: Wenn Sie sich auf einen Virus beziehen, können Sie ihn auch als Malware bezeichnen. Wenn Sie jedoch von einer anderen Art von Malware (wie einen Computerwurm) sprechen, ist es technisch gesehen nicht korrekt, von einem Virus zu sprechen.
Viren müssen von einem Benutzer ausgelöst werden, Malware hingegen nicht
Damit ein Virus ein Gerät infizieren kann, muss ein Mensch die Infektion auslösen, indem er mit dem Wirt des Virus interagiert. Wenn ein Virus beispielsweise in einem kostenlosen Filmdownload verborgen ist, kann der Virus das Gerät des Benutzers nur infizieren, wenn dieser auf den Download-Link klickt. Das unterscheidet ihn von anderen Arten von Malware wie Computerwürmern, die Geräte infizieren können, indem sie Sicherheitslücken ausnutzen. Hier ist es nicht unbedingt erforderlich, dass ein Mensch mit der Malware interagiert, um eine Infektion auszulösen.
Viren können sich selbst replizieren, Malware nur zum Teil
Einer der Hauptunterschiede zwischen Viren und anderen Arten von Malware besteht darin, dass sich ein Virus selbst repliziert und auf dem infizierten Gerät weitere Programme befällt. Andere Arten von Malware wie Spyware oder Ransomware können sich nicht selbst replizieren.
So schützen Sie sich vor Malware und Viren
Schützen Sie sich vor verschiedenen Arten von Malware (einschließlich Viren), indem Sie folgende Vorsichtsmaßnahmen treffen.
Klicken Sie niemals auf unaufgeforderte Links oder Anhänge
Viren beruhen auf der Interaktion eines Benutzers mit seinem Wirt, damit ein Gerät erfolgreich infiziert werden kann. Viren können sich in bösartigen Links, Dateien, Anhängen oder Anzeigen verstecken. Darum sollten Sie nur auf Links oder Anhänge klicken, wenn Sie wissen, dass sie sicher sind. Wenn Sie je einen unaufgeforderten Link oder Anhang erhalten, klicken Sie nicht darauf, da dies eine Malware-Infektion auslösen und dazu führen könnte, dass Ihre sensiblen Daten manipuliert, gestohlen oder gelöscht werden.
Halten Sie das Betriebssystem (OS) Ihres Geräts auf dem neuesten Stand
Software-Updates bieten Ihren Geräten, Anwendungen und Softwareprogrammen nicht nur neue Funktionen, sondern schließen auch bekannte Sicherheitslücken, beheben Fehler und fügen neue Sicherheitsfunktionen hinzu. Je länger Sie mit der Installation eines Software-Updates warten, desto anfälliger sind Ihre Geräte für Infektionen mit Malware.
Sobald Sie merken, dass es ein neues Update gibt, sollten Sie es auch installieren. Wir empfehlen, automatische Updates zu aktivieren. Selbst bei aktivierten automatischen Updates sollten Sie jedoch regelmäßig prüfen, ob Ihre Apps und Betriebssysteme auf dem neuesten Stand sind.
Sichern Sie regelmäßig Ihre Daten
Je nach Plan eines Cyberkriminellen können Ihre Daten von Malware gelöscht oder verändert werden. Um einen Verlust Ihrer Daten zu verhindern, sollten Sie sie regelmäßig in einem verschlüsselten Cloud-Speicher sichern, damit Sie stets Zugriff auf Ihre Daten haben – unabhängig davon, was mit Ihrem Gerät passiert.
Laden Sie keine Filme, Apps oder Software von verdächtigen Websites herunter
Viele bösartige Websites sind darauf ausgelegt, Sie mit kostenlosen Filmen, Apps und Software, die Sie herunterladen sollen, zu locken. Wenn Sie Inhalte von solchen Websites herunterladen, ist es möglich, dass Sie Malware auf Ihr Gerät herunterladen, was zur Kompromittierung Ihrer Daten führen kann.
Laden Sie Filme, Apps und Software nur von vertrauenswürdigen Quellen herunter, um zu verhindern, dass Sie unwissentlich Malware auf Ihre Geräte herunterladen.
Investieren Sie in Antivirensoftware
Antivirensoftware ist ein Programm, das Sie auf Ihrem Computer installieren können, um zu verhindern, dass Malware Ihr Gerät infiziert. Antivirensoftware scannt Ihr Gerät kontinuierlich und vergleicht Codes mit bekannter Malware, die in ihrer Datenbank gespeichert ist. Wenn das Antivirenprogramm bösartigen Code in einer Datei oder anderer Software erkennt, wird die Datei unter Quarantäne gestellt und gelöscht, bevor sie Ihr Gerät erfolgreich infizieren kann.
Verwenden Sie keine browserbasierten Passwort Manager
Browserbasierte Password Manager sind Password Manager, die in Webbrowser wie Chrome oder Safari integriert sind. Wie andere Password Manager auch sollen sie Benutzern dabei helfen, Passwörter zu erstellen, zu speichern und automatisch auszufüllen, um die Verwaltung verschiedener Passwörter zu erleichtern. Browserbasierte Password Manager wurden jedoch nicht im Hinblick auf Sicherheit entwickelt. Wenn Malware Ihren Computer infizieren würde, könnte sie auch Ihren Browser infizieren, wodurch sich alle gespeicherten Passwörter und die Konten, die sie schützen sollen, kompromittieren ließen.
Anstatt sich beim Speichern Ihrer Passwörter auf einen browserbasierten Password Manager zu verlassen, sollten Sie lieber einen eigenständigen Password Manager wie Keeper® nutzen. Keeper Password Manager ist sowohl bequem als auch sicher, sodass Sie keine Kompromisse hinsichtlich Komfort und Sicherheit eingehen müssen. Das einzige Passwort, das Sie sich merken müssen, ist Ihr Master-Passwort.
Gewährleisten Sie den Schutz Ihrer Daten vor Malware und Viren
Alle Arten von Malware sind darauf ausgelegt, Benutzerdaten zu kompromittieren, damit sie für bösartige Zwecke verwendet werden können. Wenn Sie präventive Maßnahmen zum Schutz vor Malware kennen und praktizieren, können Sie dazu beitragen, Ihre Daten besser zu schützen. Außerdem können Cybersicherheitstools wie Password Manager helfen, sensible Daten zu schützen, indem sie Ihre Anmeldeinformationen, Kreditkartendaten und mehr speichern.
Um zu sehen, wie Keeper zum Schutz Ihrer Daten beitragen kann, starten Sie noch heute eine kostenlose 30-Tage-Testversion von Keeper Password Manager.
