Häufig gestellte fragen
Wie funktioniert die Überwachung des Darknets?
Dienste zur Darknet-Überwachung scannen das Darknet nach gestohlenen Daten, die Cyberkriminelle nutzen können, um Ihre Identitäten, Ihr Geld oder andere private Informationen zu stehlen. Wird eines Ihrer Passwörter gefunden, benachrichtigt Sie der Dienst sofort.
Was ist ein Darknet-Alarm?
Ein Darknet-Alarm ist eine Benachrichtigung, die Sie erhalten, wenn bei der Darknet-Überwachung eines Ihrer Passwörter oder andere persönliche Informationen gefunden wurden. Solche Warnungen erhalten Sie nur, wenn Sie sich bei einem entsprechenden Dienst anmelden.
Wie kann ich mir vor dem Darknet schützen?
Sie können sich besser davor schützen, indem Sie folgende Punkte beherzigen:
- Nutzen Sie starke, komplexe und einzigartige Passwörter für jedes Konto.
- Nutzen Sie wenn möglich Mehr-Faktor-Authentifizierung (MFA) für alle Konten.
- Abonnieren Sie einen Darknet-Überwachungsdienst
- Ändern Sie Ihre Passwörter umgehend, sobald Sie von einer Datenpanne bei einem Ihrer Konten erfahren.
Kostet BreachWatch etwas?
Der Darknet-Überwachungsdienst BreachWatch ist nicht kostenlos. BreachWatch können Sie als Zusatzfunktion für Ihr Keeper-Abonnement hinzubuchen. Sobald es in Ihrem Abonnement aktiv ist, überprüft BreachWatch das Darknet kontinuierlich und sucht nach gestohlenen Zugangsdaten, die zu denen in Ihrem Keeper-Tresor passen. Bei Funden werden Sie automatisch sofort benachrichtigt. So können Sie umgehend alle nötigen Schritte zu Ihrem Schutz einleiten und kompromittierte Zugangsdaten ändern.
Keeper bietet Ihnen einen kostenlosen Darknet-Scan, mit dem Sie Ihre E-Mail-Adresse einmal manuell überprüfen können, ob sie im Darknet auftaucht.
Wie unterscheidet sich BreachWatch von anderen ähnlichen Diensten?
Anders als andere Darknet-Überwachungsdienste nutzt BreachWatch eine Zero-Knowledge-Sicherheitsarchitektur mit mehreren Verschlüsselungsebenen. Dadurch bleiben Kundendaten immer geschützt. Andere Anbieter schicken E-Mail-Adressen und mit Hash-Werten anonymisierte Daten an Drittanbieter, die sie dann mit Darknetdaten vergleichen. 1Password schickt gehashte Kundenpasswörter zum Beispiel an den Drittanbieterdienst "Have I Been Pwned" und verlässt sich damit vollständig auf den Dienst, der von einer einzigen Person betrieben wird.
Keeper analysiert Darknet-Ergebnisse mit einer patentierten Methode, mit der wir gewährleisten können, dass niemand Ihre Passwörter sehen kann. So schützen wir Ihre Daten vor der ungewollten Veröffentlichung.