KI-Governance reduziert das Sicherheitsrisiko, indem sie den Least-Privilege-Zugriff durchsetzt, die von KI-Systemen verarbeiteten Daten und Zugangsdaten schützt und jede KI-Aktion überprüfbar macht. Dies ist wichtig, da
Zu den wichtigsten Maßnahmen im Fall eines Identitätsdiebstahls bei einem Kind gehören, den Identitätsdiebstahl bei der Polizei anzuzeigen, die SCHUFA und andere Auskunfteien zu informieren, die betroffenen Unternehmen und Inkassobüros zu kontaktieren, den Vorfall gegebenenfalls bei den zuständigen Behörden zu melden und Unterstützung bei der Verbraucherzentrale oder dem BSI zu suchen.
Wenn die Identität Ihres Kindes gestohlen wurde, ist es entscheidend zu wissen, was zu tun ist. Lesen Sie weiter, um zu erfahren, welche Schritte Sie unternehmen sollten und wie Sie Ihr Kind künftig vor Identitätsdiebstahl schützen können.

Identitätsdiebstahl bei Kindern: Was tun in 5 einfachen Schritten
Wenn die Identität Ihres Kindes gestohlen wurde, sollten Sie schnell und systematisch handeln, um weiteren Schaden zu verhindern. Die wichtigsten Schritte sind: Anzeige bei der Polizei erstatten, die SCHUFA und andere Auskunfteien informieren, betroffene Unternehmen und Inkassobüros kontaktieren, zuständige Behörden benachrichtigen und sich Unterstützung bei der Verbraucherzentrale und dem BSI holen.
1. Anzeige bei der Polizei erstatten
Eine der häufigsten Arten, wie die Identität Ihres Kindes gestohlen werden kann, ist Identitätsdiebstahl im Internet – etwa durch Datenlecks, Phishing oder unsichere Konten. Sobald Sie einen Verdacht haben, sollten Sie Strafanzeige stellen, entweder persönlich bei Ihrer örtlichen Polizeidienststelle oder über die Onlinewache Ihres Bundeslandes. Über das Bundeskriminalamt können Sie sich informieren, wie Sie online eine offizielle Polizeianzeige erstatten. Halten Sie alle Belege bereit, z. B. unbekannte Rechnungen, Mahnungen oder Vertragsunterlagen, und nennen Sie den Namen des Verdächtigen, falls Sie ihn kennen. Besonders wichtig ist das Aktenzeichen, das Sie nach der Anzeige erhalten: Banken, Händler und Inkassobüros verlangen es in der Regel, um betrügerische Forderungen im Namen Ihres Kindes zu stornieren.
2. SCHUFA & Auskunfteien informieren
Fordern Sie zunächst eine kostenlose SCHUFA-Datenkopie anfordern nach Art. 15 DSGVO an, um zu prüfen, ob unter dem Namen Ihres Kindes Konten, Verträge oder Zahlungsstörungen eingetragen wurden. Wenn Sie unberechtigte Einträge feststellen, melden Sie den Identitätsdiebstahl direkt bei der SCHUFA. Diese hinterlegt daraufhin einen Hinweis im Datensatz Ihres Kindes, sodass Banken, Mobilfunkanbieter und Onlinehändler bei künftigen Anfragen gewarnt werden und keine weiteren Verträge in seinem Namen abschließen.
3. Betroffene Unternehmen & Inkassobüros kontaktieren
Wenden Sie sich an die Betrugsabteilungen aller Unternehmen, bei denen im Namen Ihres Kindes Konten eröffnet, Verträge abgeschlossen oder Bestellungen aufgegeben wurden. Bitten Sie um die sofortige Kündigung bzw. Stornierung und lassen Sie sich diese schriftlich bestätigen. Erhalten Sie Rechnungen oder Mahnungen von Inkassobüros, widersprechen Sie den Forderungen schriftlich und legen Sie eine Kopie der Strafanzeigenbescheinigung bei. Damit weisen Sie nach, dass Ihr Kind nicht für die Schulden verantwortlich ist, die ein Unbefugter in seinem Namen verursacht hat.
4. Behörden kontaktieren: Bürgeramt & Finanzamt
Wurden Ausweisdokumente Ihres Kindes gestohlen, etwa der Reisepass oder Personalausweis, melden Sie dies umgehend beim Bürgeramt und lassen Sie die Dokumente sperren und neu ausstellen. Wurde die Steuer-Identifikationsnummer Ihres Kindes missbraucht, informieren Sie das zuständige Finanzamt. So verhindern Sie, dass Ihrem Kind später Steuerforderungen oder Einkünfte zugeordnet werden, die es nie erzielt hat.
5. Verbraucherzentrale & BSI einbinden
Bei unberechtigten Forderungen, gefälschten Online-Bestellungen oder Abofallen im Namen Ihres Kindes bietet die Verbraucherzentrale rechtliche Beratung und hilft Ihnen dabei, Mahnungen wirksam zu widersprechen. Wurden die Daten Ihres Kindes bei einem Datenleck offengelegt, finden Sie beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) Leitfäden und Checklisten, mit denen Sie Schritt für Schritt Konten absichern, Passwörter ändern und weiteren Missbrauch verhindern können.
So schützen Sie Ihre Kinder in Zukunft vor Identitätsdiebstahl
Identitätsdiebstahl bei Kindern bleibt oft jahrelang unentdeckt und kann die finanzielle Zukunft Ihres Kindes belasten – umso wichtiger ist es, vorzubeugen. Bewahren Sie Dokumente wie Geburtsurkunde, Steuer-Identifikationsnummer, Krankenversichertenkarte und Ausweispapiere Ihres Kindes sicher auf, speichern Sie digitale Kopien nur in einem verschlüsselten Passwortmanager und schreddern Sie Unterlagen mit persönlichen Daten, bevor Sie sie entsorgen. Bringen Sie Ihrem Kind außerdem frühzeitig bei, wie es sich online schützt: keine persönlichen Informationen an Fremde weitergeben, Betrugsversuche erkennen, Geräte aktuell halten und für jedes Konto ein starkes, einzigartiges Passwort verwenden. In unserem Ratgeber erfahren Sie, wie man Passwörter für Familienmitglieder verwaltet. Diese Vorsicht gilt daher auch gegenüber Verwandten und Bekannten. Geben Sie die Daten Ihres Kindes generell nur weiter, wenn es wirklich nötig ist: laut Safe Home kennen 73 % der Kinder, die Opfer eines Identitätsdiebstahls geworden sind, die Person, die ihre Identität gestohlen hat. Darüber hinaus ist es für die Sicherheit Ihres Kindes sehr wichtig zu wissen, wie Sie Kinder vor Identitätsdiebstahl schützen können.
Schützen Sie die Identitäten Ihrer Kinder vor Diebstahl
Ihre Familie kann sich vor Identitätsdiebstahl schützen, indem Sie in einen Passwortmanager für Familien wie Keeper® investieren. Mit Keeper für Familien erhält jedes Familienmitglied einen eigenen verschlüsselten Tresor, in dem Passwörter, Passkeys, Dokumente und andere sensible Daten sicher gespeichert werden. Um darauf zuzugreifen, müssen Sie sich nur Ihr Master-Passwort merken, was die Erstellung und Verwaltung starker Passwörter für die ganze Familie vereinfacht. Wenn Ihr Kind einen Passwortmanager verwendet, sind seine privaten Informationen geschützt und können bei Bedarf sicher mit Ihnen oder anderen Familienmitgliedern geteilt werden.
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