Die Formel 1 ist ein Sport, der von Geschwindigkeit, Präzision und Daten geprägt ist. Für das Atlassian Williams F1-Team, ein Team mit einer beeindruckenden F1-Bilanz, die
Sind Sie auf einen Betrug hereingefallen und haben Ihre Kartendaten unabsichtlich an einen Betrüger weitergegeben? Um sich und Ihre Finanzen zu schützen, sollten Sie Ihre Karte sofort sperren, den Kartenaussteller kontaktieren und Ihre Kreditauskunft einfrieren.
Lesen Sie weiter, um zu erfahren, was Sie tun sollten, wenn Sie auf einen Betrug hereingefallen sind, und wie Sie Betrugsversuche in Zukunft vermeiden können.
1. Sperren Sie Ihre Debit- oder Kreditkarte
Wenn ein Betrüger Ihre Kartennummer hat, sollten Sie Ihre Debit- oder Kreditkarte sofort sperren. Das können Sie online auf der Website des Kartenausstellers tun oder, indem Sie ihn direkt anrufen. Die entsprechende Nummer finden Sie normalerweise auf der Rückseite Ihrer Karte. Wenn Sie Ihre Karte sperren, wird sie vorübergehend eingefroren, wodurch weitere Transaktionen gestoppt werden. Ausgenommen davon sind automatische Zahlungen wie monatliche Abonnements. Wenn Sie Ihre Karte sperren, schützen Sie Ihre Karte vor betrügerischen Aktivitäten und Identitätsdiebstahl.
2. Kontaktieren Sie den Aussteller Ihrer Debit- oder Kreditkarte
Nachdem Sie Ihre Debit- oder Kreditkarte gesperrt haben, sollten Sie den Kartenaussteller über die Situation informieren. Sagen Sie ihm, dass Sie auf einen Betrug hereingefallen sind und dem Betrüger unbeabsichtigt Ihre Kartennummer gegeben haben. Je mehr Angaben Sie zu dem Betrug machen, desto besser kann Ihnen der Kartenaussteller helfen und Ihr Geld schützen. Der Kartenaussteller wird Ihre Karte stornieren und Ihnen eine neue Karte mit einer neuen Nummer zusenden.
3. Frieren Sie Ihre Kreditauskunft ein
Sobald Sie Ihre Karte gesperrt und den Kartenaussteller über den Betrug informiert haben, sollten Sie als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme Ihre Kreditauskunft sperren. Das Sperren Ihrer Kreditauskunft hindert Gläubiger daran, darauf zuzugreifen, und verhindert, dass sie neue Darlehen oder Kreditlinien in Ihrem Namen genehmigen. Das ist wichtig, wenn der Betrüger, der über Ihre Kartendaten verfügt, Ihre Identität stiehlt oder versucht, Betrug zu begehen. Sie können Ihre Kreditauskunft sperren, indem Sie sich an die drei großen Kreditbüros wenden: Experian, TransUnion und Equifax. Um die Sperre Ihrer Kreditauskunft aufzuheben, müssen Sie jedem der drei Kreditbüros einen Nachweis Ihrer Identität erbringen.
So vermeiden Sie, in Zukunft erneut auf Betrug hereinzufallen
Beachten Sie die folgenden bewährten Sicherheitspraktiken, um nicht erneut auf Betrugsversuche hereinzufallen und Ihre Kartendaten an Betrüger weiterzugeben.
Vermeiden Sie es, auf unaufgeforderte Anrufe, E-Mails oder SMS-Nachrichten zu reagieren
Beantworten Sie keine Anrufe, E-Mails oder SMS-Nachrichten, die Ihnen willkürlich erscheinen. Das Beantworten von Spam-Anrufen kann dazu führen, dass Betrüger wissen, dass Ihre Telefonnummer aktiv ist. Wenn Sie Spam-Anrufe entgegennehmen, erhöhen Sie das Risiko, mit einem Betrüger zu kommunizieren und ihm möglicherweise vertrauliche Daten zu übermitteln. Vermeiden Sie es, auf unaufgeforderte E-Mails oder SMS-Nachrichten zu reagieren bzw. damit zu interagieren, da das Klicken auf Links dazu führen kann, dass Malware Ihr Gerät befällt und vertrauliche Daten von Ihnen stiehlt.
Geben Sie niemals vertrauliche Daten an unbekannte Personen weiter
Unterlassen Sie es, vertrauliche Daten weiterzugeben, selbst wenn die Person scheinbar zu einem vertrauenswürdigen Unternehmen gehört: Betrüger geben sich oft als legitime Unternehmen aus, um Ihr Vertrauen zu gewinnen. Bestätigen Sie die Identität Ihres Gesprächspartners, bevor Sie private Daten wie Kreditkartennummern oder Bankkontodaten weitergeben. Generell werden legitime Unternehmen Sie niemals kontaktieren und um vertrauliche Daten bitten, es sei denn, Sie erwarten einen Folgeanruf oder eine Nachricht.
Passen Sie auf bei Angeboten, die zu gut klingen, um wahr zu sein
Bei der Kommunikation mit einem Betrüger kommt Ihnen möglicherweise der Gedanke, dass das, was er Ihnen anbietet, zu gut ist, um wahr zu sein. Bei solchen Angeboten tun Betrüger so, als ob sie den Preis für ein Produkt oder eine Dienstleistung, an dem oder der Sie Interesse haben, erheblich gesenkt haben. So wollen sie Sie davon überzeugen, dass Sie gerade ein tolles Angebot erhalten. Wenn Sie dem Betrüger Ihre Kartendaten geben, werden Sie das Produkt oder die Dienstleistung aber wahrscheinlich nie bekommen, sondern stattdessen viel Geld verlieren.
Verwenden Sie für Online-Einkäufe nur Kreditkarten
Vermeiden Sie es, für Online-Einkäufe Debitkarten zu nutzen, da Kreditkarten besseren Schutz vor Betrug bieten. Wenn Sie zum Beispiel auf einen Betrug hereinfallen und einem Betrüger Ihre Debitkartendaten mitteilen, wird dieser direkt Geld von Ihrem Konto abheben, um es für Betrug oder andere unlautere Zwecke zu verwenden. Wenn Sie einem Betrüger jedoch Ihre Kreditkartendaten geben und sich dann an Ihren Kartenaussteller wenden, wird das Geld, das der Betrüger zu entwenden versucht, vom Finanzinstitut und nicht von Ihrem Konto stammen. Die Verwendung einer Kreditkarte für Online-Käufe verringert die Verantwortung, für betrügerische Transaktionen zahlen zu müssen. Das müssten Sie sehr wahrscheinlich tun, wenn ein Betrüger Ihre Debitkartendaten verwenden würde.
Verwenden Sie zur Anmeldung bei Konten einen Passwortmanager
Ein Passwortmanager stellt eine der besten Methoden dar, um zu verhindern, dass Sie in Zukunft auf Betrugsversuche hereinfallen. Mit einem Passwortmanager können Sie Ihre Anmeldedaten auf sichere und verschlüsselte Weise speichern und teilen. Keeper Password Manager verfügt über eine Funktion namens KeeperFill®, die Ihre Anmeldedaten und vertraulichen Daten nur dann ausfüllt, wenn die URL in Ihrem Tresor mit der Website übereinstimmt, auf der Sie sich befinden. Diese Funktion reduziert das Risiko, auf einen Betrugsversuch hereinzufallen. Dieser könnte z. B. aus einer gefälschten Website bestehen, die fast genau aussieht wie eine legitime Website, um Sie dazu zu bringen, vertrauliche Daten einzugeben. KeeperFill sorgt dafür, dass Sie wissen, dass es sich, wenn Sie auf die Website eines Betrügers klicken, nicht um eine legitime Website handelt, da Ihre Anmeldedaten in dem Fall nicht automatisch ausgefüllt werden.
Schützen Sie Ihre Kartendaten vor Betrügern
Schützen Sie Ihre Finanzen vor Betrügern, indem Sie unaufgeforderte Anrufe oder Nachrichten ignorieren, bei Online-Käufen Kreditkarten anstelle von Debitkarten verwenden sowie Ihre Debit- und Kreditkartendaten in einem Passwortmanager speichern. Starten Sie noch heute Ihre kostenlose 30-Tage-Testversion von Keeper Password Manager, um die Vorteile des Speicherns von Anmeldedaten und Kartendaten in einem sicheren digitalen Tresor kennenzulernen.