Häufig gestellte fragen
Was ist rollenbasierte Zugriffssteuerung (RBAC)?
Mit der rollenbasierten Zugriffssteuerung (Role-Based Access Control, RBAC), auch als "rollenbasierte Sicherheit" bekannt, bezeichnet man ein Zugriffssicherungsmodell, bei dem Benutzerrollen die Zugriffsberechtigungen für Netzwerkressourcen bestimmen. Das Ziel von RBAC ist die Gewährleistung, dass Benutzer keine Systeme oder Daten nutzen können, die nichts mit ihrer Arbeit zu tun haben. So wird die Vorschriftenkonformität verbessert, Datendiebstähle werden erschwert und im Falle der Kompromittierung von Benutzerzugangsdaten verhindert RBAC, dass sich Angreifer horizontal im Netzwerk bewegen können.
Was ist Verwaltung privilegierter Zugriffsberechtigungen?
Privilegierte Zugriffsverwaltung (PAM) bezieht sich auf die Tools und Technologien, die Organisationen zur Sicherung, Steuerung und Überwachung des Zugriffs auf ihre wichtigsten Informationen und Ressourcen verwenden, so z. B. lokale und Domain-Administratorkonten. PAM hilft Unternehmen, sich vor Cyberangriffen zu schützen, da es den unbefugten privilegierten Zugriff auf Konten verhindert.
RBAC im Vergleich zu ABAC
Der Hauptunterschied zwischen rollenbasierter Zugriffsverwaltung (RBAC) und attributbasierter Zugriffsverwaltung (ABAC) liegt in der Methode, wie der Netzwerkzugang bereitgestellt wird. Mit RBAC erteilen Sie rollenbasierte Zugriffsberechtigungen. Mit ABAC wird der Zugriff basierend aus Benutzercharakteristika gewährt, zum Beispiel Aktionsarten, Orte, Geräte usw.
