Häufige Fragen und Antworten zur Verwaltung privilegierter Sitzungen (Privileged Session Management, PSM)
Was ist PSM?
Die Verwaltung privilegierter Sitzungen (Privileged Session Management, PSM) ist eine Cybersicherheitskontrolle, mit der Unternehmen Benutzersitzungen mit privilegierten Konten aufzeichnen, überwachen und steuern. PSM stellt sicher, dass Organisationen umfassende Einblicke in und die volle Kontrolle über privilegierte Zugriffe haben, was für die Datensicherheit und Einhaltung von Sicherheitsstandards essenziell ist.
Was ist ein "privilegiertes Konto"?
Ein privilegiertes Konto oder Admin-Konto sind Zugangsdaten für den Zugriff auf hochsensible Netzwerke und digitale Systeme wie Firewalls, Server und administrative Konten.
Worum geht es bei der Überwachung von Aktivitäten mit privilegierten Konten?
Die Überwachung von Aktivitäten mit privilegierten Konten umfasst grob gesagt die Überwachung, Überprüfung und Steuerung von Netzwerkaktivitäten von privilegierten Benutzern. PSM ist eine Form der Überwachung von Aktivitäten mit privilegierten Konten.
PAM und PSM: Welche Unterschiede gibt es?
Die Verwaltung privilegierter Zugriffsberechtigungen (Privileged Access Management, PAM) ist ein Überbegriff für Prozesse zum Schutz von privilegierten Benutzerkonten, also Admin-Konten. PAM ist eine Kombination aus Menschen, Prozessen und Technologie. Die Verwaltung privilegierter Sitzungen, Privileged Session Management (PSM) ist ein Teilbereich von PAM, der speziell die Erfassung, Überwachung und Überprüfung von Anmeldesitzungen von privilegierten Benutzern durchführt.






