Keeper Security, eine führende Plattform für Identitätssicherheit mit Zero-Trust- und Zero-Knowledge-Prinzip, kündigt mit der Veröffentlichung der Version 18.1 ein umfangreiches Update seiner iOS-Anwendung an. Die neuest...
Keeper Security, eine führende Zero-Trust- und Zero-Knowledge-Plattform für Identity Security, kündigt heute Self-Managed Keeper an. Self-Managed Keeper ist eine neue Bereitstellungsoption, die Unternehmen selbst hosten können. Sie stellt die zentralen Funktionen für das Keeper Privileged Access Management (PAM) Umgebungen bereit, in denen externe Cloud-Konnektivität eingeschränkt, nicht verfügbar oder untersagt ist. Self-Managed Keeper wurde für Behörden, Betreiber kritischer Infrastrukturen und stark regulierte Unternehmen entwickelt und ermöglicht es, Credentials, Secrets und privilegierte Sitzungen vollständig innerhalb ihrer eigenen Infrastruktur zu verwalten, einschließlich On-Premise-Umgebungen, Private Cloud, Air-Gapped-Netzwerken und Operational-Technology- (OT-)Umgebungen.
Organisationen aus den Bereichen der öffentlichen Verwaltung und Behörden, Verteidigung, Energie, Versorgung, Finanzdienstleistungen oder Industrie betreiben häufig eingeschränkte oder getrennte Netzwerke, um Sicherheits-, betriebliche und regulatorische Anforderungen zu erfüllen. Self-Managed Keeper unterstützt diese Anforderungen, indem es den Sicherheitsteams, ohne jegliche Abhängigkeit von der Cloud, die Kontrolle darüber gibt, wo ihre Infrastruktur für privilegierten Zugriff betrieben wird, wie der Zugriff darauf erfolgt und wo sich sensible Daten befinden. Die neue Bereitstellungsoption erweitert den Zugang von Keeper auf Umgebungen, die eine vom Kunden verwaltete Infrastruktur erfordern, und ergänzt damit die bestehenden Cloud-nativen Angebote des Unternehmens.
„Für Organisationen, die mit separierten oder stark zugangsbeschränkten Umgebungen arbeiten, kann die Abhängigkeit von externer Cloud-Konnektivität inakzeptable operative Risiken schaffen“, sagt Craig Lurey, CTO und Mitgründer von Keeper Security. „Self-Managed Keeper bringt Privileged Access Management auf Enterprise-Niveau in diese Umgebungen und ermöglicht es Organisationen, die vollständige Kontrolle über ihre Sicherheitsinfrastruktur zu behalten.“
Für Betreiber kritischer Infrastrukturen kann zudem der Zugang zu privilegierten Credentials während einer Konnektivitätsstörungen entscheidend sein, etwa um Systeme wiederherzustellen und den Betrieb aufrechtzuerhalten. Self-Managed Keeper bietet Credential-Management, Secrets-Management und Privileged-Session-Management über das KeeperPAM Gateway. Die Lösung umfasst außerdem KeeperDB, die Keeper Admin Console und die Keeper-APIs. Keepers Self-Managed Plattform läuft in Docker-Containern auf einer vom Kunden betreuten Linux-Infrastruktur und ermöglicht es Organisationen, den privilegierten Zugriff in ihren eigenen Umgebungen zu verwalten, einschließlich in Air-Gap-Netzwerken mit vollständigem Air-Gap.
Zu den wichtigsten Funktionen und Vorteilen von Self-Managed Keeper gehören:
- Betriebskontinuität: Zugriff für privilegierte Credentials und Sitzungen, unabhängig von externen Cloud- oder Internetverbindungen, sowie die Aufrechterhaltung kritischer Abläufe in eingeschränkten oder abgetrennten Umgebungen.
- Kundengesteuerte Datenhoheit: Speicherung verschlüsselter Credentials und Secrets innerhalb der kundengesteuerten Infrastruktur, um die Anforderungen an Datenhoheit und interne Sicherheit zu erfüllen.
- Unterstützung für Air-Gapped-Netzwerke: Bereitstellung von Privileged Access Management in vollständig getrennten OT-Netzwerken, Verteidigungsumgebungen und isolierten Behördeninfrastrukturen, ohne dass eine Verbindung zu Keepers Cloud-Diensten erforderlich ist.
- Kontrolle über die Self-Hosted-Bereitstellung: Hoheit darüber, wo Keeper ausgeführt wird, wie es vernetzt ist und wer über die lokale Infrastruktur, die Private Cloud und isolierte Umgebungen darauf zugreifen kann.
- Zero-Knowledge-Architektur: Ver- und Entschlüsselung von Credentials und Secrets auf den Geräten der Benutzer.
„Organisationen, die komplexe OT- und Verteidigungsnetze betreiben, stehen vor einer einzigartigen Herausforderung: Sie müssen strenge Sicherheits- und Betriebsanforderungen einhalten und gleichzeitig mit den modernen Möglichkeiten der Cybersicherheit Schritt halten“, sagt Shane Barney, CISO von Keeper Security. „Self-Managed Keeper schließt diese Lücke und bringt fortschrittliches Privileged Access Management in stark beschränkte oder regulierte Umgebungen, in denen herkömmliche Cloud-Bereitstellungen keine Option sind. Sicherheitsteams können so den Schutz kritischer Systeme modernisieren, ohne die Infrastrukturanforderungen zu kompromittieren, die diese Umgebungen sicher halten.“
Weitere Informationen zu Self-Managed Keeper und die Möglichkeit für eine Demo finden Sie unter keepersecurity.com/self-managed-keeper/.