Keeper Security, eine führende Zero-Trust- und Zero-Knowledge-Plattform für Identitätssicherheit, schützt inzwischen mehr als 100.000 Organisationen weltweit. Das Wachstum des Kundenstamms steht im Einklang mit weiteren ...
Keeper Security, die führende Zero-Trust- und Zero-Knowledge-Plattform für Identitätssicherheit, kündigt heute eine native Integration mit Tenable an. Diese beseitigt die kostspielige Verzögerung zwischen der Identifizierung von Cloud-Sicherheitsrisiken und deren Abhilfe. Diese Integration ermöglicht es Cloud-Sicherheitsteams, in einem einzigen Workflow von der Erkennung zur Abhilfe überzugehen, ohne manuelle Tickets verwalten oder zwischen Tools wechseln zu müssen. Teams können nun ohne die Keeper-Plattform zu verlassen unmittelbar auf die Befunde (Findings) von Tenable reagieren und kompromittierte Zugangsdaten rotieren, Just-in-Time-Zugriff durchsetzen und bestehende Berechtigungen entfernen.
Tenable bietet eine umfassende Transparenz über offengelegte Identitäten, riskante Zugriffspfade und Fehlkonfigurationen in Cloud-Umgebungen. Die Lücke zwischen dem Auffinden dieser Befunde und der Umsetzung der Abhilfe bleibt jedoch die Herausforderung für Cloud-Sicherheitsteams, die diesen Workflow üblicherweise manuell über mehrere Tools hinweg verwalten. Teams können Tage oder Wochen damit verbringen, Genehmigungen einzuholen und zwischen Kontexten zu wechseln, während das Risiko in der Produktivumgebung fortbesteht und das Fenster für die Ausnutzung von Schwachstellen offen bleibt.
Die Integration von Keeper mit Tenable schließt diese Lücke, indem Cloud-Befunde direkt in die Abhilfe-Engine (Remediation Engine) von Keeper übermittelt werden. Sobald ein Befund in der Keeper-Plattform eintrifft, können Sicherheitsteams sofort gezielte Korrekturen durchführen. Dazu gehören die Rotation von Zugangsdaten, die Durchsetzung von Just-in-Time-Zugriff (JIT) und das Entfernen stehender Berechtigungen, ohne den bestehenden Workflow zu verlassen. Sobald die Abhilfe abgeschlossen ist, benachrichtigt Keeper Tenable automatisch und versetzt den Befund ohne manuelles Nachfassen in den Status „behoben“. Der gesamte Zyklus von der Erkennung bis zum Abschluss erfolgt, ohne dass Teams die Plattform wechseln oder Tickets verwalten müssen.
„Organisationen können Befunde nicht beheben, wenn sie nicht richtig dafür ausgestattet sind, sofort zu handeln“, sagt Darren Guccione, CEO und Mitgründer von Keeper Security. „Da KI-gestützte Bedrohungen die Flut von Cyberangriffen verstärken und das Zeitfenster, in dem Cyberverteidiger handeln können, verkürzen, ermöglicht diese Integration Cloud-Sicherheitsteams, Korrekturen in Sekunden statt in Wochen umzusetzen.“
Geschlossene Abhilfeschleife ohne Datenexposition
Die Integration bewahrt die Zero-Knowledge-Architektur von Keeper in jedem Schritt. Keeper Encrypter arbeitet als selbst gehostetes Gateway, das innerhalb der Umgebung des Kunden bereitgestellt wird, den Webhook-Verkehr von Tenable empfängt und den Datenaustausch mit privaten Schlüsseln, die vom Kunden verwaltet werden, verschlüsselt. Die gesamte Synchronisation zwischen den Plattformen erfolgt über verschlüsselte Kanäle, die vollständig innerhalb des Perimeters der Organisation bleiben. Die Cloud-Infrastruktur sieht zu keinem Zeitpunkt unverschlüsselte Befunde oder Zugangsdaten, und Sicherheitsteams erreichen eine automatisierte Abhilfe ohne Exposition.
Der Abhilfe-Workflow ist unkompliziert und umfassend. Teams übermitteln relevante Tenable-Befunde direkt an Keeper und wählen dann die passende Abhilfemaßnahme für jeden Befund aus. Bei Kompromittierungen der Infrastruktur können Teams offengelegte Zugangsdaten über Datenbanken, Maschinen, Cloud-Umgebungen und Verzeichnisse hinweg rotieren. Bei Problemen der Zugriffskontrolle können sie Just-in-Time-Zugriff durchsetzen, um bestehende Berechtigungen im großen Maßstab zu beseitigen. Für Cloud-Identitäten, die von Tenable markiert wurden, können Teams PAM-Benutzerdatensätze (PAM User Records) direkt onboarden, ohne separate Datenbank-, Maschinen- oder Verzeichnisressourcen zu benötigen. Jede Abhilfemaßnahme wird vollständig mit Audit-Trail und Compliance-Transparenz protokolliert.
„Indem wir die Cloud-Erkennung von Tenable direkt mit der Zero-Trust Abhilfe-Engine von Keeper verbinden, haben wir einen geschlossenen Workflow geschaffen, der vollständig innerhalb des Perimeters des Kunden erfolgt“, sagt Craig Lurey, CTO und Mitgründer von Keeper Security. „Sicherheitsteams können sofort gezielte Maßnahmen ergreifen, von der automatisierten Rotation von Zugangsdaten bis zur Durchsetzung von Just-in-Time-Zugriff, ohne ihren Workflow zu verlassen oder unverschlüsselte Daten preiszugeben.“
Für Teams, die Cloud-Risiken im großen Maßstab verwalten
Diese Integration wurde eigens für Security-Operations-Teams entwickelt, die Tenable für das Cloud-Posture-Management einsetzen und Abhilfekontrollen benötigen, die keinen Kontextwechsel oder manuelle Prozesse erzwingen. Ob es um die Reaktion auf einen einzelnen Befund geht oder um die orchestrierte Abhilfe über Hunderte von Cloud-Identitäten hinweg: Der geschlossene Workflow verkürzt die durchschnittliche Zeit bis zur Abhilfe (Mean Time to Remediation) und sorgt dafür, dass die Sicherheitsteams die Kontrolle über Betrieb und Compliance behalten. Teams müssen Tickets, Tabellen oder Genehmigungsketten nicht mehr außerhalb von Keeper verwalten. Der Abhilfeprozess ist transparent, auditierbar und zügig.
Die Tenable-Integration ist ab sofort für Keeper-Kunden mit aktiven KeeperPAM-Lizenzen verfügbar. Um mehr darüber zu erfahren, wie man Tenable-Befunde mit den Zero-Trust-Abhilfekontrollen von Keeper verbindet, besuchen Sie keepersecurity.com oder vereinbaren Sie eine Demo mit Keeper Security.